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Mittlerweile haben sich rund 2.500 ausländische Firmen in den IPs und EPZs angesiedelt. Ihr Anteil an den ausländischen Direktinvestitionen liegt bei etwa 40%, weshalb die Sonderzonen auch weiterhin eine besondere Rolle in der Wirtschaftsentwicklung Vietnams einnehmen werden.

Nach Angaben des Ministeriums für Planung und Investment gibt es derzeit 162 offiziell registrierte Industriezonen in Vietnam. Tatsächlich dürften es weniger sein, da viele dieser bereits genehmigten Zonen sich noch Planung befinden.

Die hier angeführten Industriezonen stellen lediglich eine Auswahl wirtschaftlicher Standorte des Landes dar.In diesen etablierten Industriezonen können besonders neue Unternehmen von schon bestehenden Strukturen, sowie der Nähe anderer Firmen profitieren. Verallgemeinernd kann man sagen, dass die Wirtschaftsmetropole Ho Chi Minh City (ehemals Saigon), sowie in den angrenzenden Südprovinzen Duong na, Binh Duong und Ba Ria-Vung zu den attraktivsten Standorten zählen. Aber auch die im Norden des Landes existierenden Sonderzonen, vor allem Hanoi und Hai Phuong erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Weitere Informationen zu branchenbezogenen Clustern sowie der Struktur deutscher Unternehmen in Vietnam können Sie dem Business Handbook&Directory 2009/2010 entnehmen. > Bestellen

> Ausgewählte Industriezonen (PDF)

> Fact sheet (PDF, EN)

 

Text und Bild: Delegantion der Deutschen Wirtschaft in Vietnam

 

  

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