flight_640
  • Verzicht auf persönliche Vorsprache oder nur bei Erstantrag
  • Vorlage von weniger Dokumenten, Akzeptanz von Kopien
  • Einrichtung eines ausgelagerten „Visa-Center” analog zu anderen EU-Staaten
  • großzügigere Erteilung von Dauervisa (für 1 bis 5 Jahre)
  • effektivere Dokumentenannahme
  • bessere Schulung der Bundespolizei – bei Einreise nur Prüfung der Echtheit der Dokumente nicht der „Rückkehrwilligkeit”.
  • breitere Aufstellung der Notenstelle

Ergänzend zur bisherigen Regelung bot Michael Harms an, die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer in Zukunft noch stärker in den Prozess der Problemlösung im Einzelfall einzubeziehen.
Einigkeit herrschte sowohl bei den Fraktionen als auch bei den beteiligten Organisationen und Verbänden in der Frage der von der AHK geforderten Einführung einer „Willkommenskultur” bei allen in den Prozess involvierten deutschen Behörden. Alle Bundestagsfraktionen versicherten, in nächster Zukunft entsprechende Anträge in den Bundestag einzubringen. (via)

 

  

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