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HCL wird sein Service Factory Delivery Model implementieren, um damit die Produktivität des Finanzdienstleisters zu steigern – unter Einhaltung transparenter Service Level Agreements (SLAs) und Performance-Metriken. Die Deutsche Bank will mit diesem Schritt weg vom traditionellen Modell beim Applikationssupport hin zu prozessgesteuerten Lösungen unter Berücksichtigung weltweiter Standards wie ITIL (Information Technology Infrastructure Library) und LEAN. Die Zusammenarbeit, die das Vendor Management konsolidieren soll, beinhaltet auch die Verwaltung wichtiger Banking-Anwendungen, die das Rückrat der geschäftskritischen Prozesse bei der Deutschen Bank bilden.

„Die strategische Partnerschaft mit HCL besteht bereits seit zehn Jahren und hat sich zu einer vertrauensvoll gewachsenen Zusammenarbeit entwickelt. Dieser Vertragsabschluss ist ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg und wir freuen uns diesen mit der Deutschen Bank zu gehen”, erklärt Parag Samarth, Executive Vice President, Strategic Accounts, HCL Technologies.

„Weltweit führende Banken wollen ihr Application Product Management verbessern, um ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Als Teil dieser Entwicklung müssen wichtige Prozesse ganzheitlich innerhalb der Organisation transformiert werden, sodass die Wahl des richtigen IT-Partners entscheidend ist. Die Zusammenarbeit mit HCL zeigt, dass die Deutsche Bank auf die Lieferfähigkeit, Expertise und Wettbewerbsfähigkeit des IT-Dienstleisters setzt”, kommentiert Anshuman Jaswal, Senior Analyst bei Celent.

(Pressemmitteilung HCL)

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