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Management topics for ITO, BPO, SSC If you are responsible for corporate strategies, IT, operations, HR, finance and more you will find here in-depth information about strategic, operational and legal (incl. data protection) aspects of the concept of outsourcing. This category contains information, analysis, shared views and opinions focusing on the German, Austrian and European market.    

The German "Spiegel" reports today about a recent study of the "Institut der deutschen Wirtschaft (IW)" that in April 314.000 jobs in MINT (mathematics, informatics, natural since and technics) could not been filled in Germany. This is a dramatic...

Germany_flag_diagonal_640German businesspeople tend to be traditionally cautious of new ideas and concepts. Institutional change comes very slowly and often quite reluctantly. Therefore, German businesspeople do not respond as much to the “sell” as North Americans, Australians and Spaniards, which are typically “high risk-taking” cultures. Tone down the “hype” and provide lots of logical argumentation and concrete examples to back up your proposal based on much more facts and data than you would use in your home culture.

Similarly, flexibility and spontaneity are not prominent traits in German business culture. The bigger and older the institution, the more slow-moving internal management will tend to be. Risk-taking, or challenging rules and traditional authority are not considered desirable, partly because of institutional hierarchy, but also, why change something that has proven itself through time?

datenschutz1Outsourcing-Kunden und Provider kämpfen mit der Umsetzung des neuen Datenschutzrechts. Es drohen Konflikte. Der Gesetzgeber hat es gut gemeint: Vor dem Hintergrund zahlreicher Datenskandale und Vertragslücken war es sinnvoll, die Regelungen zu präzisieren und zu vervollständigen.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung gilt ab dem 25.05.2018. Sie bringt neue und teilweise deutlich erhöhte Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten mit. Neben der Androhung von millionenschweren Bußgeldern in Verbindung mit neuen Bußgeldtatbeständen, muss auch die Rechtmäßigkeit vieler heute etablierter Lösungen und...
McKinsey_Fachkraefte_1_300Neun von zehn Unternehmen in Deutschland rechnen für das kommende Jahrzehnt mit einem Fachkräftemangel. Das ist das Ergebnis einer ifo­Sonderumfrage vom Dezember 2010. Mit dem demografischen Wandel kündigt sich eine Verknappung des Produktionsfaktors Arbeit an. Bis zum Jahr 2025 wird das Erwerbspersonenpotenzial um rund 6,5 Mio. Men­ schen sinken – für Deutschland ein kritisches Szenario. Denn einem Standort, dessen Wohl­ stand in besonderem Maße auf wissensintensive Industrien und Dienstleistungen angewie­ sen ist, droht damit eine seiner wichtigsten Erfolgsgrundlagen wegzubrechen. Grund genug, das Ausmaß und die Hintergründe dieser Entwicklung genauer zu beleuchten – und vor allem auszuloten, wie sich das Szenario eines strukturellen Ungleichgewichts auf dem Markt für qualifizierte Arbeit abwenden oder zumindest abfedern lässt.

shared_service_center_benchmark_pwc_2International orientierte Unternehmen stehen aufgrund des har- ten Wettbewerbs zusehends unter Druck. Konsequente Expan- sion und diversifizierte Geschäftsbereiche ermöglichen Unter- nehmen zwar höhere Umsätze und einen größeren Marktanteil, schaffen jedoch oftmals eine ineffiziente Unternehmensstruktur, hohe Verwaltungskosten sowie unklare Informationswege.

BPM_WuerfelDie Ausgestaltung und der Automatisierunsgrad von Geschäftsprozessen bestimmen die Produktivität, Qualität und Innovationsfähigkeit einer Organisation in hohem Masse. Doch das Potenzial, das moderne Konzepte bieten, wird noch nicht ausgeschöpft. Autor: Clemente Minonne

Dass es sich heute bei der neuzeitlichen Managementdisziplin Business Process Management (BPM) um keinen Hype mehr handelt, erkennt man daran, dass man auf die Frage «Welche Zielsetzung verfolgt Ihre Organisation mit der Anwendung von BPM?», eine ausführliche und präzise Antwort erhält:

DB_research_okt2011_640Outsourcing und Offshoring waren starke Reizthemen zu Beginn des neuen Jahrtausends. Diese Form der Arbeitsteilung verspricht große Effizienzvorteile, denn die Firmen können sich auf ihre jeweiligen Stärken konzentrieren und sich dort, wo sie Schwächen haben, von Zulieferern und Kooperationspartnern unterstützen lassen. Die wirtschaftswissenschaftliche Forschung hat den Trend zu Outsourcing und Offshoring entsprechend zumeist positiv gewürdigt. Sie kann sich in dieser Einschätzung auf eine umfangreiche Literatur stützen, die bis zu den Gründervätern Adam Smith (1776) und David Ricardo (1817) zurückreicht. 

5 Schritte zu einer verbesserten Beziehung zum Outsourcingpartner – trotz vertraglich ungeregelter Beziehungsbedingungen - von Prof. Dr. Markus H. Dahm und Carolin Joseph, IBM Deutschland, Global Business Services. Der Beginn einer Geschäftsbeziehung – Fluch oder Segen? Ob eine Partnerschaft zwischen unterschiedlichen Unternehmen letztlich die...
Eines der höchsten Risiken eines auslagernden Unternehmens im Rahmen von Outsourcing ist der Know-how-Verlust. Durch den richtigen Umgang mit dem betroffenen Know-how kann das Risiko minimiert werden. Outsourcing von Infrastruktur, Applikationen und Prozessen ist stets auch zwangsläufig mit der Abwanderung ...