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Im Vergleich zum Eigenbetrieb und anderen Formen der externen Bereitstellung wie Managed oder Hosted Services gewährt das CaaS-Konzept ein Höchstmaß an Effizienz und Flexibilität. Damit eignet es sich besonders für mittelständische Unternehmen, die keine ausgesprochen hohen Anforderungen an die Integrationstiefe haben. Trotz begrenzter Ressourcen können sie ihr Geschäft durch innovative Kommunikationsdienste fördern, flexibel auf aktuelle Marktanforderungen reagieren, das Unternehmenswachstum TK-seitig unterstützen und bei begrenztem Risiko auf IP oder alternative Kommunikationsmodelle migrieren. 

Anwender treffen dabei auf eine heterogene und dynamisch wachsende Anbieterlandschaft: Zahlreiche ISP, Netzbetreiber, spezialisierte Lösungsanbieter und ITK-Dienstleister warten heute mit eigenen Angeboten auf. Der Report gibt Empfehlungen zur Bewertung von Lösungsangeboten und zeigt, dass es sich lohnt, CaaS-Lösungen strategisch zu planen, Maßnahmen zur Sicherung von Stabilität und Qualität bei der Auswahl zu berücksichtigen, Kosten gesamtheitlich zu analysieren sowie die Flexibilität von CaaS-Angeboten im Detail zu prüfen. 

Drei ausführliche Fallstudien illlustrieren die theoretischen Ausführungen. Sie belegen die Businesstauglichkeit heutiger CaaS-Angebote und zeigen, dass zentrale Wertversprechen von CaaS bereits in der Praxis realisiert werden. Die Fallstudien machen aber auch deutlich, dass der Umstieg auf CaaS nicht auf Knopfdruck funktioniert. Die Auswahl eines  Providers, der in der Lage ist, Kunden bei der Migration aktiv zu unterstützen, erweist sich vor diesem Hintergrund als zentraler Erfolgsfaktor. 

Quelle: “Telefonie aus der Cloud – Einsatz virtueller Telefonanlagen in der Praxis”, Copyright: Berlecon – a PAC Company, 2011

> Download der Studie

 

  

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