Bei Unzufriedenheit unbedacht den Dienstleister zu wechseln ist gefährlich. Zu prüfen sind unter anderem Laufzeit, Folgekosten und Optionen wie Multisourcing. Die Outsourcing-Welt hat einen neuen Fachbegriff: “Resourcing”. Damit ist ein Wechsel des Dienstleisters gemeint. Glaubt man Jeffrey Andrews von der Anwaltskanzlei Thompson & Knight aus Houston, verbringt er zurzeit ein Drittel seiner Arbeitszeit mit dem Umstrukturieren von Outsourcing-Verträgen. Das erzählte er jedenfalls Stephanie Overby von unserer US-Schwesterpublikation CIO.com. Aus Gesprächen mit ihm und anderen Experten leitet Overby folgende zehn Tipps für den Provider-Wechsel ab:

1. Die Gründe für das Outsourcing nochmals überprüfen: “Rufen Sie sich die Gründe dafür zurück, warum Sie sich ursprünglich zum Auslagern entschieden haben”, rät Edward J. Hansen von der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie. Wenn diese Gründe immer noch gelten, reicht es, sich einen neuen Dienstleister zu suchen. Falls nicht, muss die ganze Strategie überdacht werden – und das Unternehmen entschließt sich möglicherweise zum Insourcing. > Weiter (via cio.de)

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